Jahresarchive: 2013

irgendwann

Was hier noch gar nicht anklang: In den letzten 18 Monaten habe ich ein Home Studio aufgebaut, mich zusätzlich zum Gitarre spielen und -Soundtüfteln verstärkt mit Recording und Mixing beschäftigt. Irgendwann hat ein Jeff Lynne nach endlosen Wochen Abmischens jedes

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Erdmöbel

Ich brauchte also fast 10 Jahre, um diese Band jetzt am Montag endlich live zu sehen. Und WIE es sich gelohnt hat…   Die Musik spricht für sich (ich empfehle den ganzen Erdmöbel youtube Kanal sowie den von ekkimas) –

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Die Verpassten

Der Vollständigkeit halber – was ich bei der Berlinale fast oder gern noch gesehen hätte: Camille Claudel 1915 – Hm. Hin- und hergerissen. Was man hörte pendelte zwischen überaus manieriert und grenzgenial. Gold – allseits beim Schlangestehen vernommen, dass er

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zweimal hochwertiges feel bad, ein konventionelles biopic : Berlinale XXVIII – XXX

Film ist manchmal ein lang(weilig)er, ruhiger Fluss …hier nebenbei ein paar Auszüge aus diesjährigen Inhaltsangaben. Wer solches liest sollte aufmerken: „[..] Verzicht auf eine forcierte Geschichte[..]“   (bloßes Zugucken ist keine Geschichte) „[..]über weite Strecken auch ohne Dialog[..]“ „[..]vertraut auf

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Kasbah und Plattenbau : Berlinale XXVI-XXVII

Yariv Horowitz im Gespräch mit einer Israelin und ihrer palästinensischen Freundin, die gleichermaßen angetan waren Rock the Casbah – Gazastreifen 1989. Eine Truppe junger Soldaten trifft in einem Lager ein, um in der angrenzenden Stadt zu patroullieren. Keiner von ihnen

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