zweimal hochwertiges feel bad, ein konventionelles biopic : Berlinale XXVIII – XXX

Film ist manchmal ein lang(weilig)er, ruhiger Fluss …hier nebenbei ein paar Auszüge aus diesjährigen Inhaltsangaben. Wer solches liest sollte aufmerken: „[..] Verzicht auf eine forcierte Geschichte[..]“   (bloßes Zugucken ist keine Geschichte) „[..]über weite Strecken auch ohne Dialog[..]“ „[..]vertraut auf die Kraft der Bilder[..]“ „[..]Dramatische Wendepunkte erfolgen fast beiläufig und entfalten sich umso intensiver.[..]“   … Weiterlesenzweimal hochwertiges feel bad, ein konventionelles biopic : Berlinale XXVIII – XXX

Kasbah und Plattenbau : Berlinale XXVI-XXVII

Yariv Horowitz im Gespräch mit einer Israelin und ihrer palästinensischen Freundin, die gleichermaßen angetan waren Rock the Casbah – Gazastreifen 1989. Eine Truppe junger Soldaten trifft in einem Lager ein, um in der angrenzenden Stadt zu patroullieren. Keiner von ihnen ist wirklich von der Mission und der Sachlage überzeugt, doch eine -zum Teil dumpfe- Abneigung … WeiterlesenKasbah und Plattenbau : Berlinale XXVI-XXVII

zweimal schwarzweiß und zwei Dokus bitte: Berlinale XXII – XXV

Da mein 8.Tag mit viel Humor begann, bevor es an die vier Filme des Tages geht etwas Satire. Ich vermute nämlich, ich habe einige der Richtlinien der Berlinale heraus kristallisiert: Für Moderatoren: Wenn du auf englisch interviewst oder präsentierst, bitte benutze irgendeinen starken Akzent Denk daran, alle Moderatoren müssen das englische Wort „comments“ falsch betonen … Weiterlesenzweimal schwarzweiß und zwei Dokus bitte: Berlinale XXII – XXV

4 Filme und dann Halleluja – Berlinale XVIII-XXI

Die Vorverkaufs-Schlangen werden kürzer und kürzer, die Sitzreihen auch mal nur knapp 3/4 voll. Einige Vorführungen recht geschäftsmäßig, da so mancher Filmemacher schon wieder abgereist ist. Gloriose Ausnahme siehe weiter unten. Die letzte Kurve vor der Zielgeraden ist in Sicht, die Auswahl wird knapper. Auch weil ich mir mit Donnerstag und Freitag zwei 4-Film-Tage ‚gegönnt‘ … Weiterlesen4 Filme und dann Halleluja – Berlinale XVIII-XXI

Berlinale XV-XVII …Tränen, Drogen und eine Gala, die keine war

Was war denn daran nun „Special“ oder „Gala“… egal, das Kind braucht einen Namen. So gala wie die gleichnamige Zeitschrift. „The best offer“ als letzter Film des Tages bekam nicht mal eine Anmoderation, geschweige denn war irgendjemand von der Team-Seite anwesend. Doch der Film enttäuschte noch auf anderer Ebene (siehe weiter unten). Eins nach dem … WeiterlesenBerlinale XV-XVII …Tränen, Drogen und eine Gala, die keine war