Monatsarchive: Februar 2013

zweimal hochwertiges feel bad, ein konventionelles biopic : Berlinale XXVIII – XXX

Film ist manchmal ein lang(weilig)er, ruhiger Fluss …hier nebenbei ein paar Auszüge aus diesjährigen Inhaltsangaben. Wer solches liest sollte aufmerken: „[..] Verzicht auf eine forcierte Geschichte[..]“   (bloßes Zugucken ist keine Geschichte) „[..]über weite Strecken auch ohne Dialog[..]“ „[..]vertraut auf

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Kasbah und Plattenbau : Berlinale XXVI-XXVII

Yariv Horowitz im Gespräch mit einer Israelin und ihrer palästinensischen Freundin, die gleichermaßen angetan waren Rock the Casbah – Gazastreifen 1989. Eine Truppe junger Soldaten trifft in einem Lager ein, um in der angrenzenden Stadt zu patroullieren. Keiner von ihnen

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zweimal schwarzweiß und zwei Dokus bitte: Berlinale XXII – XXV

Da mein 8.Tag mit viel Humor begann, bevor es an die vier Filme des Tages geht etwas Satire. Ich vermute nämlich, ich habe einige der Richtlinien der Berlinale heraus kristallisiert: Für Moderatoren: Wenn du auf englisch interviewst oder präsentierst, bitte

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4 Filme und dann Halleluja – Berlinale XVIII-XXI

Die Vorverkaufs-Schlangen werden kürzer und kürzer, die Sitzreihen auch mal nur knapp 3/4 voll. Einige Vorführungen recht geschäftsmäßig, da so mancher Filmemacher schon wieder abgereist ist. Gloriose Ausnahme siehe weiter unten. Die letzte Kurve vor der Zielgeraden ist in Sicht,

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Berlinale XV-XVII …Tränen, Drogen und eine Gala, die keine war

Was war denn daran nun „Special“ oder „Gala“… egal, das Kind braucht einen Namen. So gala wie die gleichnamige Zeitschrift. „The best offer“ als letzter Film des Tages bekam nicht mal eine Anmoderation, geschweige denn war irgendjemand von der Team-Seite

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