Berlinale 2014, Nachlese…Abspann…Licht An

Randbemerkung diesmal am Anfang : Nachdem ich im Berlinale-Palast Film #30 (den beeindruckenden “ ’71“) gesehen hatte und langsam die Straße entlang schlenderte …hörte ich unweit ein Paar, wie es Passanten ansprach, weil es ein Ticket zu verschenken hatte. Es war „erst“ 20:30Uhr – ich überlegte kurz – und ging dann doch weiter. Es war … WeiterlesenBerlinale 2014, Nachlese…Abspann…Licht An

Berlinale 2014, Film #30 …oder: Fremd im eigenen(?) Land

Irgendwie hoffe ich jedes Jahr, dass der persönliche Abschied von 9Tagen Kino mit einem beeindrucken Werk gelingt. Quasi Lust auf nächstes Jahr macht statt einfach auszulaufen… Mein letzer Film des letzten Tages beginnt mit Szenen einer knochenharten Grundausbildung im britischen Militär. Der  blutjunge Private Gary Hook ist nicht gerade begeistert, als es im Anschluss daran … WeiterlesenBerlinale 2014, Film #30 …oder: Fremd im eigenen(?) Land

Berlinale 2014, die 29te …oder : doch noch ein vergessener Klassiker

Nach dem ich einen aufwändig restaurierten Film ja bereits aufwändig verpassen durfte, versprach dieser hier, ein Missing Link im Werk des unterschätzten neuseeländischen Regisseurs Geoff Murphy zu enthüllen. Wer Murphys äußerst bemerkenswerten Endzeit Film „Quiet Earth“ nicht gesehen hat, hat die wohl besten filmische Vision im Schatten des damaligen nuklearen Wettrüsten verpasst. Nachholen ! ‚Utu‘ … WeiterlesenBerlinale 2014, die 29te …oder : doch noch ein vergessener Klassiker

Berlinale 2014, Film #28 …oder: die Grenzen von Vergebung

Es ist ein Paradox, dass die Tickets für den letzten Berlinale Tag als erstes verkauft werden. Man sieht Filmen über eine Woche lang entgegen, die anderswo schon gelobt oder gehasst werden -und muss noch abwarten. „Halt nein, nicht verraten“ hörte ich von Ben gerade gestern abend wieder 😉 Umso schöner, wenn man sich für den … WeiterlesenBerlinale 2014, Film #28 …oder: die Grenzen von Vergebung

Berlinale 2014, Film #27 …oder: sexuell und unbefriedigt

der Tag hätte so schön enden können Top Girl oder la déformation professionnelle Die nach Jungschauspielkarriere nicht mehr Fuß fassende Helena verdingt sich einigermaßen gewitzt als Prostituierte und Call-Girl. Ihre einstmals frauenbewegte (jetzt viel abgeklärtere) Mutter hütet regelmäßig bei Helenas allein erzogener (schon wieder!) Tochter ein. Je mehr sie die verfahrene Situation ihrer Karriere(n) erkennt, … WeiterlesenBerlinale 2014, Film #27 …oder: sexuell und unbefriedigt