Monatsarchive: Februar 2016

Berlinale 2016, take10 – oder Frankreich – Neuseeland 1:0

Eine Zeit, auf die man mit Vorfreude wartete, geht zu Ende. Eine bekannte Mischung aus Melancholie und Erleichterung kommt auf. Man überlegt, ob nächstes Mal neun statt zehn Tage vielleicht der Sweet Spot wären. Doch würde man dann nicht etwas

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Berlinale 2016, take9 – oder: Verbote und Vertrauen

Kann es einen größeren Gegensatz geben ? Am Vorabend ein Film, der ahnen lassen muss, dass selbst der Regisseur ihn nicht ernst nahm. Heute nun als erstes ein Film, der seinerzeit ein Land -in seinen kleinen Möglichkeiten- zum Besseren verändern

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Berlinale 2016, take8 – oder: erst gute Ganoven, dann schlechte Cops

Wenn es bei „meinen“ Filme dies Jahr ein wieder kehrendes Thema gibt, dann die Schwierigkeit ein gutes Ende hinzulegen. Bei mindestens der Hälfte der Filme hatte ich das Gefühl, der Regisseur, der Editor, oder beide wären unschlüssig gewesen, ob die

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Berlinale 2016, take7 – oder: ..“what did the end meant“, bzw. The Return of Trillerpfeife

Kleiner Tip für die Fragestunde nach dem Screening: Zeit zu gehen wird es, wenn Zuschauer so sinnlose Fragen stellen wie in der Überschrift. Doch ich musste los und der Regisseur Axel Anwandter hatte schon von sich sehr interessantes ausgeführt. Ansonsten:

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Berlinale 2016, take6 ..oder: Schon wieder Elternfreuden

Eigentlich ist man jetzt langsam eingespielt. Schlaf-Wach-Rhythmus festival-angepasst, Ticket-Ergattern like a Boss, Transit zwischen Kinos läuft… Und dann wie jedes Jahr erste Ausfall-Erscheinungen: Welchen Wochentag haben wir heute? Wieviele Filme habe ich heute noch? Was ich heute morgen gesehen habe?

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