Berlinale 2018, Tag 10: Unversöhnliches mit poetischem Schluss

Paradoxer Weise gehen ja die Tickets für den letzten Berlinale-Tag als erstes in den Vorverkauf. Man ist also genötigt, noch vor Beginn zu überlegen, wie man das Ganze beschließen möchte. Also quasi den letzten Akt zu entwerfen, noch ohne die Handlung zu kennen. Fast schon philosophisch. Ich griff zu bewährten Zutaten. Historien-Drama und Tragikomödie. Toppen … WeiterlesenBerlinale 2018, Tag 10: Unversöhnliches mit poetischem Schluss

Berlinale 2018, Tag 9: Junge Liebe, Artefakte und eine Visage

Den ersten Film heute hatte ich zwei Tage zuvor durch ein Versehen komplett verpasst. Was ein Jammer gewesen wäre, wie ich feststellen sollte: Les faux tatouages [Fake Tattoos] (Kanada, Regie: Pascal Plante) Auf dem ersten Blick scheint Theo ein normal mürrischer Teenager zu sein. Der gerade achtzehn gewordene Musikfan lernt nach einem Punk-Konzert zufällig die … WeiterlesenBerlinale 2018, Tag 9: Junge Liebe, Artefakte und eine Visage

Berlinale 2018, Tag 8: Mutter-Tochter-Mysterium …und der M.C. Escher Film

Die Tage fließen ineindander über. Welcher Wochentag ? Wann habe ich das gesehen? Was steht heute noch auf meinem Programm? Lustgewinn trotz -oder durch Verwirrung. Siehe auch beim letzten Film dieses Tages. Die andere Seite (Deutschland, Regie: Heinz Paul) Wohl nur der Tatsache, dass die Machtergreifung der Nazis erst ein Jahr später geschah ist es … WeiterlesenBerlinale 2018, Tag 8: Mutter-Tochter-Mysterium …und der M.C. Escher Film

Berlinale 2018, Tag 7: Vier-Film-Tag wird zu 2 1/2-Film-Tag

Mit den besten Absichten gestartet, erlebte ich heute Schiffbruch. Ein verpasster Film und ein halb verschlafener. Immerhin war das verbliebene sehr sehenswert. Yocho [Foreboding] (Japan, Regie: Kiyoshi Kurosawa) Die Arbeiterin Etsuko merkt es ganz allmählich, fast unmerklich. Die Menschen in ihrem Umfeld verändern sich. Es beginnt damit, dass eine ihrer Kolleginnen -wie sich später heraus … WeiterlesenBerlinale 2018, Tag 7: Vier-Film-Tag wird zu 2 1/2-Film-Tag

Berlinale 2018, Tag 6: Perfektion, Psychose und moderne Frauen

L’empire de la perfection [In the realm of perfection] (Frankreich, Regie: Julien Farault) Ich hatte aufgrund der Filminfos Experimentelles erwartet, quasi eine filmische Versuchsanordnung. Vielmehr ist es Julien Farault, der im französchen Sportfilmarchiv arbeitet, gelungen eine Brücke vom klassischen Lehrfilm zu einer Charakterstudie eines Spitzensportlers zu schlagen. Um nebenbei die Interessante These aufzustellen: Im Tennis … WeiterlesenBerlinale 2018, Tag 6: Perfektion, Psychose und moderne Frauen