Blog-Archive

Berlinale 2018, Tag 5: Erpressung und Bildpoesie, Ehedrama und Visionen

Nachdem ich gestern nun diverse Film-Minuten verschlief, lief heute die Maschine besser geölt. Man kommt langsam in den Groove. Wird auch Zeit, das Ende des Tages markiert die Halbzeit der Berlinale… 7 days in Entebbe (USA/Großbritannien, Regie: José Padilha) Der

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Berlinale 2018, Tag 4: Problemkind, Wunderkind und die Visualisierung von Verschwinden

Einer der längsten Tage dieses Jahres stand an. Gegen Mittag merkte ich, dass meine Planung bestenfalls einen Snack zwischendurch, jedoch keine richtige Pause oder gar Heimfahrt zwischendurch zu ließ. Uff. Wenigstens konnte die Ausbeute sich sehen lassen! Die grüne Lüge

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Berlinale 2018, Tag 3: Sinnestaumel, Vergangenheitsbewältigung und Reifeprüfung

für meine Verhältnisse sind 3 Filme mittlerweile ein ruhiger Berlinale Tag; vielleicht nach der gestrigen Tour de Force das richtige Eva (Frankreich/Belgien, Regie: Benoit Jacquot) „Amour fou“ übersetzt sich nur schwer. Verrückte Liebe? Gefährliche Liebschaft? Nicht von ungefähr ist der

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Berlinale 2018, Tag 2: Wüster Westen und Elend in Fernost

Ich versuche meist, bei der Berlinale den Friedrichstadt-Palast zu umgehen: Aufgrund der schieren Größe ewig dauernder Einlass verbunden mit endloser Schlange, kaum Beinfreiheit und seitwärts durchaus Sektionen, die nur noch lächerliche Sicht auf die Leinwand bieten. Diesmal muss ich jedoch

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Berlinale 2018 – Tag 1: Seenot und Familien-Bande

Wie jedes Jahr hofft man auf einen guten, verheißungsvollen Start. Diesmal fiel mir es jedoch etwas schwer, den ersten Festival-Tag zu füllen: Es wurden „nur“ zwei Tickets. Doch es ging alles andere als langsam los, denn gleich die erste Vorstellung

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