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Berlinale 2017 – Tag 2: Der längste Tag

Vor einigen Jahren wagte ich, fünf Filme auf einen Berlinale Tag zu legen. Gegen Spätabend damals schleppte ich mich nahezu in den Letzten. Ein süd-koreanisches Road Movie, das zu Glück noch punkten konnte. Doch wie gesagt, zuvor dachte ich: jetzt

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Berlinale 2017 – Tag 1: Ein Tag in Cinemascope

Beim ersten Durchsehen des Filmprogramms schien die Auswahl für meinen ersten Berlinale Tag nicht gerade groß. Immerhin war dann alles im Format 2,35:1. Django (Frankreich, Regie: Etienne Comar) war im Gesamtprogramm nicht unbedingt meine erste Wahl. Bio-Pics haben nicht selten

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Berlinale 2016, take10 – oder Frankreich – Neuseeland 1:0

Eine Zeit, auf die man mit Vorfreude wartete, geht zu Ende. Eine bekannte Mischung aus Melancholie und Erleichterung kommt auf. Man überlegt, ob nächstes Mal neun statt zehn Tage vielleicht der Sweet Spot wären. Doch würde man dann nicht etwas

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Berlinale 2016, take9 – oder: Verbote und Vertrauen

Kann es einen größeren Gegensatz geben ? Am Vorabend ein Film, der ahnen lassen muss, dass selbst der Regisseur ihn nicht ernst nahm. Heute nun als erstes ein Film, der seinerzeit ein Land -in seinen kleinen Möglichkeiten- zum Besseren verändern

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Berlinale 2016, take8 – oder: erst gute Ganoven, dann schlechte Cops

Wenn es bei „meinen“ Filme dies Jahr ein wieder kehrendes Thema gibt, dann die Schwierigkeit ein gutes Ende hinzulegen. Bei mindestens der Hälfte der Filme hatte ich das Gefühl, der Regisseur, der Editor, oder beide wären unschlüssig gewesen, ob die

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